Innovative Heizsysteme aus einer Hand

Wer es behaglich warm haben will, braucht einen Partner, auf den er sich dauerhaft verlassen kann.
Stefan Pink Haustechnik bietet Ihnen innovative Heizsysteme
aus einer Hand.

Heizung

Wer es behaglich warm haben will, braucht einen Partner, auf den er sich dauerhaft verlassen kann.
Stefan Pink Haustechnik bietet Ihnen innovative Heizsysteme
aus einer Hand.


Vielleicht suchen Sie auch eine Entscheidungshilfe, welche Heizungsgröße (in kW – Kilowatt) und Typ (Gas, Öl oder Pellets, Holz oder Hackschnitzel) für Sie überhaupt in Frage kommt und brauchen dafür eine Wärmebedarfsberechnung?

Haustechnik Pink bietet Ihnen Antworten auf viele Fragen rund ums Thema Heizen und Warmwasserbereitung.
Sie haben die Wahl aus einer Vielzahl von Geräten und Ausstattungsalternativen.
Wir installieren Ihre Heizung fachmännisch am dafür geeigneten Standort
(z.B. mit Hausanschluss im Keller) und nach dem aktuellen Stand der Technik.

Was ist eigentlich „Brennwert“? :

Moderne Heizungen machen sich den Brennwert-Effekt zunutze. Hierbei wird nicht nur durch das Verbrennen des eingesetzten Rohstoffs Wärme gewonnen, sondern auch durch dessen Abgas, genauer gesagt durch Kondensationsenergie. Brennwerttechnik wandelt diese Energie beim Abkühlen des Wasserdampfes (entsteht bei nahezu jeder Verbrennung) in für die Heizung brauchbare Energie um und erhöht so den Wirkungsgrad ihrer Heizung deutlich- sowohl Energiekosten als auch Emissionen werden bis zu 15% reduziert.

Dabei ist vollkommen egal, welcher Rohstoff verbrannt wird.

Bei anderen modernen Haushaltsgeräten wie Wäschetrockner, wird diese Technik ebenfalls zur Ressourcenschonung eingesetzt.

Öl-Heizung

Noch heute gehören Ölheizungen in Deutschland zu den meist verwendeten Heizsystemen. Ob mit der Heizwert- oder Brennwerttechnik: Ein Ölkessel zeichnet sich durch seinen wirtschaftlichen Betrieb, seine bewährte Technik und nicht zuletzt durch seinen energiereichen Brennstoff aus.

Damit das Heizöl automatisch und wohldosiert in die Brennkammer gelangen kann, muss es bevorratet werden. Der hierfür benötigte Tank besteht in der Regel meist aus Metall oder Kunststoff. Um die Dichtigkeit zu erhöhen, sind viele Tanks doppelwandig gebaut und verfügen ferner über Sicherheitskomponenten wie den Grenzwertgeber oder andere Messinstrumente. Ersterer verhindert, dass das Heizöl bei Überfüllung ausläuft und ins Grundwasser oder Erdreich gelangt.

Einer der wichtigsten Vor- und Nachteile gleichermaßen einer Ölheizung sind die Kosten für Heizöl. Vor- und Nachteil deshalb, weil dieser je nach Saison und entsprechend der Kurse an den Weltmärkten stark schwanken kann. Befindet er sich auf einem Tief, kann mit der Ölheizung sehr günstig geheizt werden. Steigt er jedoch an, entstehen bei gleichbleibender Nutzung automatisch höhere Kosten. Der aktuelle Preis für Heizöl ist also stets ein zweischneidiges Schwert. Dieses ist in dieser Form aber auch bei anderen Roh- und Heizstoffen vorzufinden, wenn oft auch nicht mit derart starken Schwankungen.
Weitere Vorteile einer Ölheizung zeigen sich in Verbindung mit einem sogenannten Öl-Brennwertkessel. Moderne Heizungsinstallationen verbrauchen teilweise bis zu 30 Prozent weniger als veraltete Systeme. Geräte mit Brennwerttechnik ergeben durch ihre hohen Wirkungsgrade unmittelbare Vorteile für die Ölheizung. Es wird folglich weniger Brennstoff notwendig, um die gewünschte Wärme zu erzielen. Vorteile einer Ölheizung können daher erst mit einem modernen System vollständig ausgenutzt werden. Die langfristig gesparten Kosten können eine Anschaffung oft schon innerhalb weniger Jahre amortisieren.

Gas-Heizung

Eine Gasheizung arbeitet äußerst sauber, effizient und zuverlässig. Sie lässt sich zudem schnell und einfach mit einer Solaranlage kombinieren.

Durch den Anschluss direkt im Haus benötigen Hausbesitzer für den Betrieb einer Gasheizung weder einen Lagerraum noch einen Brennstofftank. Nur wenn sie Flüssiggas statt Erdgas nutzen, ist ein Flüssiggastank unabdingbar. Dieser lässt sich zum Beispiel im Garten aufstellen. Ein vorhandener Schornstein ist immer notwendig. Bei der Aufstellung oder Montage im Dachgeschoss reicht eine feuersichere Dachdurchführung mit kleinem Durchmesser von etwa zehn Zentimetern aus. Ist kein Kamin vorhanden, kann die Abgasleitung auch über das Dach geführt werden. Benutzt die Gasheizung die Brennwerttechnik, so sind bestimmte Anforderungen an die Abgasleitungen zu beachten.

Die Vorteile von Erdgas
Der größte Vorteil der Gasheizung ist die aktuell hervorragende Technik. Mit der neuen Brennwerttechnik ist diese Heizart extrem effektiv und ausgereift. Moderne Gasheizungskessel gelten darüber hinaus als besonders sicher.
Der hohe Wirkungsgrad ist eine Folge der sehr guten Energieausbeute der Brennwerttechnik. Dank dieser Technik sind die Rückstände bzw. die Menge der Abgase vergleichsweise gering. Dies führt wiederum dazu, dass die gesamte Anlage weniger stark belastet wird. Somit bleiben Kessel und Rohrsystem länger in gutem Zustand. Die erhöhte Lebensdauer verringert die Anschaffungs- und Wartungskosten.
Erdgasleitungen führen direkt ins Haus und garantieren somit eine zuverlässige und sichere Versorgung. In diesem Zusammenhang existieren entscheidende Vorteile gegenüber dem Öl. Es kann hierbei nicht zu schweren Ölkatastrophen kommen zb. muss Öl nicht extra in Tankwagen angefahren werden.

Nachteile
Obwohl das Gasnetz fast überall vorzufinden ist, lassen sich Regionen finden, die diesen Anschluss noch nicht besitzen. Somit müsste entweder ein recht teurer Anschluss gelegt werden oder aber eine andere Heizmethode stellt die bessere Wahl dar. Im Falle einer Überbrückungszeit, bis eine Gasleitung angeschlossen ist, ließe sich hierbei auch die Variante des Flüssiggases empfehlen, da eine solche Heizung leicht auf normales Gas umgerüstet werden kann. Dabei würde es sich nur um minimale Einstellungsfragen handeln.
Eine eher theoretische Gefahr bei Erdgas besteht durch eventuelle Lieferengpässe. Die Bundesrepublik fördert selbst nur sehr wenig Erdgas, wodurch sie von Lieferungen aus dem Ausland abhängig ist.
Der wohl entschiedenste Punkt, dem Öl und Gas gleichermaßen unterworfen sind, ist der Fakt, dass Gas und Öl endliche Rohstoffe sind. Obwohl ein Versiegen der Quellen noch in weiter Ferne scheint, ist nicht nur die Bundesregierung bestrebt, die Energiewende konsequent voranzutreiben. Erdgas ist im Vergleich zu z. B. Kohle natürlich wesentlich umweltschonender, aber auf lange Sicht ebenfalls ein Auslaufmodell.

Heizen mit Holz-Pellets

Holz-Pellets werden aus Sägemehl ohne Zusatz von Hilfsstoffen hergestellt, in dem das Sägemehl bei hoher Temperatur durch eine Lochmatrize gepresst wird. Je nach Land und Norm werden unterschiedliche Größen produziert. Pellets sind ca. 6 mm dick und 5 bis 30 mm lang und wiegen ca. 650kg/m³. Durch den niedrigen Wassergehalt haben sie einen hohen Energieinhalt (4,9kWh/kg) und benötigen nicht mehr Lagerraum wie eine Ölheizung. Durch die Homogenität errreicht man eine sehr gleichmäßige Verbrennung mit minimaler Schadstoffbelastung. Als reines Biomasseprodukt sind Pellets CO2-neutral (tragen nicht zum Treibhauseffekt bei)Die Asche kann problemlos als Dünger verwendet werden.
Vorteile:
- Umweltverträglich, CO2-neutral
- Niedrige Betriebskosten
- Wertschöpfung im Inland
Platzbedarf, Lagerung, Lieferung:
Pelletslager benötigen nicht mehr Platz als Tankräume für Ölkessel. Für ein normales Einfamilienhaus benötigt man je nach Heizlast bzw. Wärmebedarf einen Raum von rund 6m² Grundrissfläche (Faustformel: benötigter Lagerraum in m³ = Heizlast in kW). Damit kann ein Jahresbedarf (4000 bis 5000kg für ein Einfamilienhaus) eingelagert werden. Die Zustellung erfolgt üblicherweise mit Tankwagen. Der Schlauch zur Einblasung ist üblicherweise 30m lang.

Rundum erneuerbare Solarenergie

Jede neue Heizung sollte heute auch mit Sonnenkollektoren zur Nutzung kostenloser Sonnenenergie kombiniert werden. Das senkt auf Dauer die Heizkosten und schützt zudem die Umwelt. Denn in diesem bivalenten Betrieb übernimmt die Solartechnik die Bereitung des Warmwassers und kann die eigentliche Heizungsanlage an manchen Tagen nahezu komplett ersetzen. Kommt es zu Spitzenlasten, wird die vorhandene Gasheizung einfach zugeschaltet. Der Wärmebedarf wird auf diese Weise immer abgedeckt – und das äußerst sauber und effizient.

Die Sonne ist ein unerschöpflicher Energiespender und strahlt gewaltige Energiemengen auf die Erde ein. Trotzdem ist der Anteil der Sonnenenergie zur Deckung des Energieverbrauchs heute noch relativ gering. Der Grund dafür sind die verhältnismässig hohen Kosten für das Einsammeln und Speichern dieser Energieform.
Jahrzehntelange Erfahrung ermöglichen Systeme mit niedrigen Anschaffungskosten, die Ihnen viele Jahre kostenlose Energie frei Haus liefern. Im Jahresdurchschnitt deckt eine Sonnenkollektoranlage 60 – 70 % des Warmwasserbedarfs.
Sonnenkollektoren wandeln die Sonnenenergie in Wärme um, und übertragen sie auf eine Flüssigkeit im Sonnenkollektor (Wasser mit Frostschutzmittel). Reicht die Sonnenenergie nicht aus, springt ein herkömmlicher Heizkessel ein. Ideal ist ein Aufstellwinkel des Kollektors von 45 ° und die Ausrichtung nach Süden.
Im Winter schützt Frostschutz Ihre Anlage vor Einfrierungserscheinungen. Alternativ zu Flachkollektoren werden auch Vakuumkollektoren angeboten.
Diese unterscheiden sich grundlegend von den herkömmlichen Flachkollektoren:
- Hohe Effizienz auch bei tiefen Außentemperaturen
- Jede Anordnung bis waagrecht ist möglich
- Selbstreinigung durch die runde Form
- Funktion auch schon bei geringerer Sonneneinstrahlung
- Hohe Systemsicherheit
- Lange Nutzungsdauer 
In unseren Breitengraden herrscht oft bedeckter Himmel. Vakuumkollektoren können auch deshalb eine Alternative zu Sonnenkollektoren bieten, da diese auch schon bei geringerer Sonneneinstrahlung funktionieren.
Sie können sowohl Brauchwasser, Swimmingpool als auch Heizsysteme mit Sonnenenergie kostenlos beheizen. Bei einwandfreier Installation der Anlage kann mit einer Lebensdauer von 20 Jahren gerechnet werden.

Für Sonnenkollektoren finden Sie immer einen Platz!